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Hohe
Absätze sind der Inbegriff von Weiblichkeit. Sie zaubern
eine sexy Silhouette, machen wunderbar lange Beine und bescheren uns
einen eleganten Look. Doch wie hoch ist zu hoch? Welche Form ist wann
am besten geeignet? Hier sind einige Regeln und Tipps, damit
hohe Absätze nicht zur Stolperfalle werden!
So trägt man hohe Absätze richtig: Wer sich
für hohe Absätze entscheidet, sollte auf einen feminin schwingenden Gang
achten. Sehr burschikose Typen wirken in High-Heels,
Pumps
& Co schnell deplatziert. Aber Vorsicht: Allzu
übertriebener Hüftschwung wirkt schnell
vulgär!
Üben,
üben, üben: Wer sich auf hohen Absätzen
einfach unsicher fühlt und jeden Schritt als wahre
Zitterpartie erlebt, sollte sich erst mal kleine Ziele stecken. Kurze
Strecken (zum Beispiel zum Einkaufen) sind perfekt, um ein
Gefühl für hohe Absätze zu entwickeln und
den Gang zu schulen. Dann steht auch einer langen Partynacht in
High-Heels bald nichts mehr im Weg!
Die perfekte Höhe:
Für den Rücken wird es ab einer Absatzhöhe
von 9 cm richtig kritisch. Dann ist der Fuß zu stark
gewölbt und Gleichgewichtsprobleme können sich
einstellen. Allzu niedrig sollten die Absätze aber auch nicht
sein: 2-3 cm hohe Absätze sind rückenfreundlicher als
ganz flache Schuhe. Absatzhöhen von 5-6 cm sind also das
perfekte Mittelmaß und gesundheitlich auch noch gut
vertretbar, wenn sie nicht zu oft getragen werden.
Die perfekte Form:
Egal, ob Pumps, Sandalen
oder Plateau Heels - hohe Absätze gibt es in
unzähligen Variationen und Formen. Entscheidende Kriterien bei
der Auswahl sollten aber auf jeden Fall Lauferfahrung und Komfort sein.
Wichtig: Schuhe immer anprobieren! Wer High-Heels-Neuling ist und sich
in hohen Schuhen noch unsicher fühlt, sollte wackelige Pfennigabsätze
lieber links liegen lassen und sich nach stabileren, dicken
Absätzen umsehen. Wer seit Jahren routiniert auf hohen Hacken
unterwegs ist, kann natürlich alles tragen. Aber auch hier
gilt: Zwischendrin mal zu flachen Schuhen
wechseln, denn Gesundheit geht vor!







