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Lieber dunkle Augenringe als gar keinen Schmuck?
Nein danke – Hier sind ein paar Tipps gegen die
lästigen Schatten, mit denen wohl jeder schon einmal zu
kämpfen hatte.
Bei dunklen Augenringen lässt das dünne
Unterhautfettgewebe venöse Blutgefäße
durchscheinen. Die Gründe dafür können
vielfältig sein. Grob lassen sie sich in drei Kategorien
einteilen: Mangelerscheinungen wie Schlaf-, Sauerstoff- oder
Vitaminmangel, Krankheit oder Vererbung.
Erblich bedingte dunkle Augenringe lassen sich mit Hausmittelchen nicht
bekämpfen, hier muss gezielt
mit Make-up gearbeitet werden. Die Augenpartie vorher gut
mit feuchtigkeitsspendender Augencreme eincremen. Dann helles Make-up
oder flüssigen Concealer
mit dem Finger rund um das Auge einarbeiten. Das Ganze mit losem Puder
bestäuben, um einen natürlichen Look zu erzeugen. Künstliche
Wimpern tun ihr übriges.
Dunkle Augenringe können aber auch das Ergebnis eines ungesunden Lebensstils
sein. Ein ausgedehnter Spaziergang, einmal Ausschlafen oder einen Tag
Entspannen kann wahre Wunder bewirken. Wichtig ist es, immer viel zu
trinken (mindestens zwei Liter am Tag), die täglichen
fünf Portionen Obst und Gemüse einzuhalten und auf zu
viel Salz, Koffein und Alkohol zu verzichten. In manchen
Fällen können Nahrungsergänzungsmittel
(beispielsweise Elastisan) eine effektive Alternative
sein.
Bei dunklen Augenringen nach einer langen Nacht ist schnell Abhilfe
geschaffen: Zwei Löffel ins Eisfach legen und
anschließend damit die Augen kühlen. Funktioniert
auch mit Gurkenscheiben
oder gekühlten Teebeuteln. Besonders sanft zu den
Augen sind eingeweichte Rosenblätter, die vorher 10 Minuten im
Wasser gelegen haben. Sie verströmen außerdem einen
tollen Duft, der gleichzeitig die Laune hebt. Danach das Gesicht mit
einer weichen Gesichtsbürste massieren, um die Durchblutung
anzuregen. Nach dieser Prozedur haben dunkle Augenringe keine Chance
mehr.







