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Bikinis – Must Have im Sommer

Auswahl an Bikinis Ein Kleidungsstück, das sich wohl mit Bestimmtheit im Kleiderschrank einer jeden Frau, neben zahlreichen Schuhen und Tops, finden lässt, sind Bikinis. Unverzichtbar an heißen Sommertagen, ob an Meer oder Baggersee, sind diese zum wichtigsten Sommer-Accessoire aufgestiegen. Die Bikinis wurden 1946 von den Designern Jacques Heim und Bart Louis entworfen. Nachdem die USA über dem Bikini-Atoll die erste Atombombe abgeworfen hatte, wurde das knappe Kleidungsstück provokant nach dem Bikini Atoll benannt. Ihren Durchbruch erlangten die Bikinis als im Jahr 1962 Ursula Andress in „James Bond jagt Dr. No“ in einem sexy Bikini lasziv aus dem Wasser stieg. Danach war sein Erfolg nicht mehr zu bremsen. Seit den Anfängen des Bikinis hat sich viel getan. Die Bikinis haben sich im Laufe der Zeit gewandelt und sind an den Stränden der Welt in zahlreiche Varianten vertreten. Vom Tankini bis hin zum Burkini in muslimischen Ländern. Doch eins ist sicher: Egal in welcher Variante, Bikinis sind weltweit nicht mehr wegzudenken. Kombiniert wird er am liebsten mit einem Strandkleid, einer stylischen Shorts, zum Beispiel in Lila oder einem Minirock.

Welche Bikinistyles gibt es?

Auswahl an BikinisIn Sachen Design haben sich die Schöpfer der Bademode bei Bikinis so einiges Einfallen lassen. Seit hübsche Badenixen angefangen haben, sich in freizügige Zweiteiler aus Spandex-Stoff zu hüllen, sind die Schnitte der Bikinis immer experimentierfreudiger geworden. Während sich hübsche Badenixen früher vor allem in Zweiteiler hüllen konnten, die einfach wie BH und Höschen aus Spandex-Stoff aussahen, sind die Schnitte der modernen Bikinis viel experimentierfreudiger gestaltet. Der Neckholder-Bikini zum Beispiel ist heute fester Bestandteil jeden Strandpanoramas. Bei diesen Triangel-Designs kann man zum einen unterscheiden zwischen breiten und schmalen Trägern. Zum Anderen bedienen sich auch viele dem Bandeau-Bikini, dessen Träger im Nacken gebunden wird und somit ein Runterrutschen des Bikini-Tops ausbleibt. Beim klassischen Trägerbikini ist das ja sowieso kein Problem, weswegen sich dieses Modell auch Jahre nach seinem Debut noch größter Beliebtheit erfreut. Wer lieber etwas weniger Haut zeigen möchte, der kann sich einen trendy Tankini zulegen. Bei dieser Bikinivariante ist das Oberteil geschnitten wie ein Top und bedeckt zusätzlich zur Brust auch Bauch und Rücken. Dieser Style bietet sich also auch prima an, wenn man sonnenempfindlich ist und keine Lust hat, sich am ganzen Körper einzucremen. Und das Beste: Selbst mit dem langen Oberteil ist der Tankini luftiger als ein Badeanzug. Die Bikinihose ist nämlich vom Top getrennt.

Die Frage der Farbe?

Jetzt kann der Bikini noch so schön geschnitten sein – wenn die Farbe nicht passt, fühlt man sich darin nicht wohl. Ein paar Grundsätze sollte man bei der Wahl der Couleur deshalb unbedingt beachten. Für Damen mit sehr heller Haut gilt: Weiß und Schwarz machen noch blasser. Hier sei eher zu warmen Farbtönen wie Olivgrün, Weinrot oder Beige geraten. Auch dezente Muster vertragen sich gut mit einem hellen Teint. Für alle, die das Glück haben, im Sommer schnell braun zu werden, ist die Farbe Weiß allerdings ein Geheimtipp. Die lässt eure sommerliche Bräune noch tiefer erstrahlen. Auch Teile in peppigen Neonfarben kommen bei sonnengeküsster Haut extrem gut zur Geltung. Wem auch am Strand ein etwas verruchter Look gefällt, darf sich auch gern an Bikinis mit einem sexy Animalprint wagen. Oder man erinnert sich gerne an die Sixties zurück und holt sich ein Modell im Polka-Dot-Style. Das Angebot an Mustern ist in der Welt der Bademode ohnehin kaum zu überbieten. Blumenprints, gestreifte Designs, Karomuster und, und, und – in frischen Farben leuchten einem die Kreationen überall entgegen. Da fällt die Entscheidung schon manchmal schwer – aber wer hat eigentlich gesagt, man darf nur einen Bikini haben?

Welcher Bikini an welchem Body?

Auswahl an BikinisKaum bricht der Sommer an, winken von den Regalen wieder die genialsten Bikinidesigns und man hätte gute Lust, den ganzen Laden leerzukaufen. Doch wer kennt das nicht: Steht man dann in der Umkleidekabine und hat das Objekt seiner Begierde erst einmal anprobiert, sieht das ganze schon weniger rosig aus. Der gewählte Bikini sitzt an einem selbst einfach nicht so, wie an der Schaufensterpuppe. Was für eine Enttäuschung! Dabei lässt sich diese ganz leicht vermeiden, wenn man beim Bikinikauf einige wenige Facts im Kopf behält. Angefangen beim Bikinitop, gilt es zu beachten: Verstellbare Träger sind für den perfekten Sitz ein Muss! So kann man nach Lust und Laune adjustieren, bis das Oberteil weder zu eng noch zu lose anliegt. Auch die Größe der Oberweite muss bei der Wahl des richtigen Bikinitops bedacht werden. Körbchen mit Bügel geben Ladies mit großer Brust genügend Stütze. Dagegen sind Triangel-Bikinis mit schmalen Bändern weniger zu empfehlen. Das Gewicht, das dabei auf dem Neckholder lastet, führt leicht zu Nackenschmerzen. Träger-Bikinis sind in diesem Fall optimal. Für Damen, die von Mutter Natur mit einer kleinen Oberweite gesegnet sind, bieten sich süße Bandeau-Bikinis an. Die halten auch gut ohne Träger, womit einer schönen, gleichmäßigen Bräunung nichts mehr im Wege steht. Wer auch beim Baden ein umwerfendes Dekolleté nicht missen möchte, der kann mit einem Bikini mit Push-Up-Effekt nachhelfen. Kleine Bäuchlein wiederum lassen sich mit einem sommerlichen Pareo mit Blumenprint kaschieren. Das schaffen auch todschicke Taillenpants: Eine Idee für alle Ladies, die die Mode der 60er Jahre verehren. Während breite Pantys für schöne Proportionen sorgen, können schmale Bikinihosen bei breiten Hüften Wunder wirken. Und wer auch auf lange Beine nicht verzichten will, der muss nur das richtige Schuhwerk auswählen: hohe Schuhe strecken das Bein optisch. Außerdem bringen sie auf einer abendlichen Beachparty einen Schuss Eleganz in das Outfit. Die beliebtesten Schuhe aller Bikiniträgerinnen sind jedoch ohne Zweifel die Flip-Flops. Diese Sandalen sind mittlerweile zum Sinnbild des Sommers avanciert. Sie komplimentieren nicht nur die preiswerten Modelle von H&M, sondern passen auch gut zu den hochwertigen Produkten eleganterer Marken wie Lascana oder Seafolly. Egal, von welcher Marke er am Ende ist – das wichtigste Accessoire zu einem Bikini ist ein strahlendes Lächeln, mit dem man die Sommersonne begrüßt!

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